Der 21.3.

Der 21.3. ist der Welt-Down-Syndrom-Tag 

Wer weiß, was das Down-Syndrom/Trisomie 21 ist?  

Das Down-Syndrom kann zu verminderter Lernfähigkeit oder auch zu körperlichen Einschränkungen führen. Wie Trisomie 21 das Kind jeweils betrifft, ist im Einzelfall höchst unterschiedlich. Es gibt Betroffene, denen man diese genetische Besonderheit kaum anmerkt, andere sind stärker betroffen.

Allein in Deutschland leben 30.000-50.000 Menschen mit dem Syndrom. 

Trisomie 21 kann schon vor der Geburt diagnostiziert werden und verändert so das Leben aller Eltern. Daher ist es wichtig, den Glauben und den Mut nicht zu verlieren, denn ca. 90 Prozent aller Eltern mit der Diagnose brechen die Schwangerschaft ab. 

Der Welt-Down-Syndrom-Tag wird seit 2006 am 21.3. gefeiert. Er wird deswegen an genau diesem Tag gefeiert, weil die Erkrankten das 21. Chromosom 3 Mal haben. (-> 21.3) 

Es gibt jedes Jahr, dieses Jahr Corona-konform, Veranstaltungen, bei denen über die Erkrankung berichtet und die Thematik vertieft wird. 

Noch mehr ?  HIER   

https://www.bagwfbm.de/article/1736  (Quelle des Bildes) 

Mein Leben mit dem Down-Syndrom / fluter Reportage 

https://youtu.be/Lp1J2dG5lmA  (5 minütige Doku über das Leben mit dem Down Syndrom) 

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Lena

Träumen

Na, gut geschlafen, heute Nacht? Oder ist euer Leben ein blanker Albtraum? Bevor ihr wieder ins Tagträumen driftet, hier einige interessante Facts zum Träumen!

Was ist träumen und warum tun wir es? 

Träumen ist ein subjektives Erlebnis während des Schlafens, das nicht direkt greifbar ist. Man kann sich im Nachhinein nur durch den Traumbericht an den Traum erinnern. Die Fähigkeit, sich morgens an Träume zu erinnern, ist verschiedenen Studien zufolge sehr unterschiedlich. Außerdem weiß man auch nicht genau, ob man jede Nacht träumt. 

Aber eins ist gewiss: Das Gehirn und das Bewusstsein schlafen nie! 

Träume wissenschaftlich gesehen: 

Wenn die Sonne untergeht, schüttet unser Körper wegen Lichtmangel das Hormon Melatonin aus. Dieses Hormon bewirkt, dass wir schlafen wollen, außerdem schlägt das Herz langsamer und wir frösteln- kurz gesagt: Unser Körper will uns zum Schlafen bringen. Das Gehirn fährt langsam herunter und unsere Gedanken werden ruhiger. Um dann richtig einschlafen zu können, sperrt unser Hirn die Weiterleitung von Informationen, also zum Beispiel Geräusche. Nur extreme Gefahrengeräusche werden durchgelassen, deshalb hören wir auch unseren Wecker (er ist eben sehr laut). Nach 30 Minuten kommen wir in den Tiefschlaf, in welchem Wunden heilen oder auch Haare wachsen. Außerdem werden Informationen sortiert, die wir tagsüber gesammelt haben. Dann wechselt der Körper in eine Art leichten Schlafmodus, in dem wir uns auch mal umdrehen oder vielleicht sogar aus dem Bett fallen. Wenn wir in die REM-Phase (REM: Englisch, bedeutet Rapid Eye Movement, zu Deutsch: schnelle Augenbewegung) kommen, wird es richtig spannend: Unsere Muskeln werden lahmgelegt, damit uns bei möglichen Bewegungen im Schlaf nichts passiert. Tatsächlich träumen wir nur ein paar Minuten, dann ist der REM-Schlaf auch schon vorbei, und der erste Schlafzyklus ist damit abgeschlossen. Das Ganze- also Leicht-, Tief- und REM-Schlafphase- wiederholt sich in der Nacht vier- bis fünfmal.  Morgens wird der Tiefschlaf weniger und dafür der REM-Schlaf mehr- und wenn wir durch einen Wecker aufgeweckt werden, dann können wir uns manchmal auch noch an einen Traum erinnern.  

Luzides Träumen

Eine ganz besondere Art des Träumens ist das Klarträumen, auch Luzides Träumen genannt. In diesem ist der Träumer sich bewusst, dass er träumt, so kann er bewusst handeln. Das kann jeder Mensch lernen. Menschen, die mit verschiedenen Techniken gezielt Klarträume erleben können, werden Oneironauten (Griechisch oneiros: der Traum und nautes: der Seefahrer) genannt. Wissenschaftlich bewiesen wurden die Klarträume, indem man vorab mit den Test-Personen einen Code ausgemacht hatte. Im Gegensatz zu allen anderen Körperteilen hat man während des Traums die Kontrolle über die Augen, d.h. wenn man im Traum nach links schaut, schaut man auch in Wirklichkeit nach links. Wenn die Träumer sich ihres Traums bewusst wurden, haben sie den Code ausgeführt. Klarträume kann man tatsächlich auch nutzen (und nicht nur, um sich endlich den Wunsch vom Fliegen zu erfüllen). Auch Sportler nutzen das Klarträumen, um komplexe Bewegungsabläufe zu erlernen und zu trainieren, außerdem wird es in der Psychotherapie eingesetzt, um Albträume zu behandeln.                                                                                 
 

Auch Tiere träumen, um ihren Tag zu verarbeiten. Zwar wurde das Schlafverhalten vieler Arten noch nicht genau erforscht, jedoch weiß man, dass beispielsweise Hunde oder Katzen wilde, bewegte Träume haben, in denen sie manchmal sogar bellen, fauchen oder die Beine bewegen. 

Wenn wir in diesem Artikel zu oft das Wort ,,träumen“ verwendet haben, dann tut es uns sehr leid. Schreibt uns gerne Ersatzwörter, wir kennen nämlich keine.

Magdalena, Lena und Miriam

Quellen: Dein Spiegel, Ausgabe Nr. 12 2018

Die Artemis Mission der NASA

Die Artemis Mission der NASA

Neil Armstrong war der erste Mensch auf dem Mond. Am 16. Juli 1969 startet die Rakete, die auf den Mond fliegen und die ersten Menschen auf diesen befördern soll. Insgesamt bleiben die Astronauten 21 Stunden und 36 Minuten auf dem Mond, bevor sie wieder auf die Erde zurückkehren.

Nach Apollo 11 besuchten noch fünf andere US-Raumschiffe den Mond: Apollo 12, 14, 15, 16 und 17 in den Jahren zwischen 1969 und 1972.

Vielleicht haben ein paar von euch die Landung des Mars-Rovers am 18. Februar 2021 mitverfolgt. Er wurde dort hoch geschickt, um Bodenproben zu sammeln, Fotos zu machen und auch die ersten Töne vom Mars aufzunehmen. Die Umsetzung der Idee, Menschen auf den Mars zu bringen, liegt zwar noch in weiter Ferne, doch die NASA will jetzt wieder eine Mission zum Mond starten.

Denn alle, die bis jetzt den Mond betreten haben, waren aus den USA, und alle waren Männer. Viele finden das ungerecht. Nun soll sich aber etwas ändern: Das Team der Artemis-Mission besteht aus neun Männern und neun Frauen. Und eine von ihnen wird die erste Frau auf dem Mond sein. Bis 2024 soll das passieren.

Ob all das wirklich so kommt, weiß man noch nicht ganz sicher, aber auf dem nächsten Flug zum Mond wird auf jeden Fall eine Frau dabei sein. Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit. Wie schon Neil Armstrong sagte.

Von Miriam

Bildnachweise: Bild von P. Krämer, M. Krämer, pixabay: WikiImages