19. Türchen

Heute haben wir noch einmal einen äußerst weihnachtlichen Lehrerspruch für euch…

Herr Stallhofer: *Sieht sich einen Übungsaufsatz an*

„Und warum steht da jetzt keine Note drauf?“

Herr Kufner: „Weil ich die noch auswürfeln muss.“

18. Türchen

Weihnachtsfilme, die du vielleicht noch nicht kennst oder die einfach nur schön sind:

 Diese Filme sind alle auf Netflix und/oder Prime enthalten.

1. Drei Nüsse Für Aschenbrödel: 

 Das Leben eines jungen Mädchens wird von ihrer Stiefmutter zur Hölle  gemacht, doch als sie durch einen Zufall den Prinzen kennenlernt, scheint sich alles zu verändern.

2. Last Christmas:

Kate versucht, in London über die Runden zu kommen. Dafür arbeitet sie auch als Elfe in einem Weihnachtsshop. Wegen gesundheitlicher Probleme hat Kate ihr Leben nicht ganz im Griff. Doch eines Tages lernt sie Tom kennen…

3. Der kleine Lord:

Der achtjährige Cedric lebt mit seiner Mutter in New York. Er ahnt zunächst nicht, dass sein verstorbener Vater einer alten britischer Adelsfamilie angehörte, durch die Heirat einer bürgerlichen Amerikanerin jedoch enterbt wurde. Eines Tages lädt Cedrics Großvater ihn zu sich ein, um seinen einzigen Erben kennen zu lernen und ihn zu erziehen. Doch der liebenswerte Junge hat einen überraschenden Einfluss auf seinen strengen, missmutigen Großvater. 

4. Der Polarexpress:

 Ein Junge, der nicht an den Weihnachtsmann glaubt, liegt in seinem Bett und kann nicht schlafen. Er lauscht, ob er nicht doch den Weihnachtsmann hören kann, doch plötzlich steht der Polarexpress vor seiner Tür. Auf den Jungen wartet eine Fahrt zum Nordpol. Dort lernt er, dass Wunder nie enden, wenn man nur nicht aufhört, an diese zu glauben. 

5. Die Weihnachtskarte:

Um den Betrieb ihres Vaters zu erben, muss Ellen ihre Heimatstadt besuchen und ihre Gewohnheiten hinter sich lassen. Dort lernt sie, wie wichtig harte Arbeit und Hilfsbereitschaft ist.

6. Der Grinch:

Der Grinch will Whoville Weihnachten vermiesen. Doch die liebenswürdige kleine Cindy Lou Who und ihre Familie lassen sich ihre Weihnachtsfreude nicht trüben. Ein Klassiker.

7. Holidate:

Zwei Fremde haben genug von ihrem Single-Leben an den Feiertagen. Also beschließen sie, einander ein ganzes Jahr als Dates zur Verfügung zu stehen. Dabei passieren witzige und überraschende Dinge.

8. Holiday Rush: 

Ein verwitweter Radio DJ und seine verwöhnten Kinder müssen den Gürtel enger schnallen, denn kurz vor Weihnachten ändert sich für die Familie alles. 

9. A Christmas Prince:

Einer aufstrebenden Journalistin wir ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk der Extraklasse gegeben. Sie wird nach Europa geschickt, um über einen eleganten Kronprinzen zu berichten. 

10. Love Hard:

Eine Autorin aus Los Angeles hat über eine Dating-App ihre große Liebe kennengelernt. Als sie ihn zu Weihnachten überraschen will, merkt sie, dass sie reingelegt wurde.

17. Türchen

Heute haben wir einen Witz für euch:

Vater klärt seinen Sohn auf: Du sollst es nun endlich erfahren, der Weihnachtsmann und der Osterhase, das bin immer ich gewesen.
Sohn: Weiß ich doch Papa, und der Storch, das war Onkel Werner!

16. Türchen

Ah Weihnachten! Das Fest der Liebe steht vor der Tür. Und damit eure Liebsten ihre Liebe materiell erwidert sehen, gilt es jetzt kreativ zu werden. Die Geschenke bis jetzt aufgeschoben? Macht nichts, wir zeigen euch, wie ihr euren Kopf am Heiligen Abend aus der Schlinge zieht.

  1. Geld oder Gutscheine

Mitunter etwas verpönte Gaben. Ihr solltet eurem Geschenk mit einer Grußkarte Ausdruck verleihen, am besten mit einer besonders tief- und stumpfsinnigen, aber festlichen Botschaft. Je schmalziger, desto besser. In besonders hartnäckigen Fällen verhilft etwas Bastelei mit Geschenkschnur, Papier und Stiften dem Kuvert zu einem netten Äußerem. Darüber hinaus bieten solche Geschenke einen Vorteil: Man kann sie für alles ausgeben. Ihr überlasst also eurem Empfänger die Qual der Wahl.

2. Talismane, Edel- und Schmucksteine aller Art

Auf jedem Weihnachtsmarkt und in jedem Einkaufszentrum gibt es einen Laden mit dubiosen Steinen, Statuen und Figuren. Egal ob spottbillig oder unverschämt teuer: Vage die Kostspieligkeit der „Antiquität“ zu erwähnen steigert zwar nicht den Wert des Gerölls, sagt dem anderen aber eindeutig, dass ihr um ihrer willen bereit seid, viel zu tief in die Tasche zu greifen. Vergesst aber nicht den Stein, nicht lose in Geschenkpapier zu wickeln, sondern ihn mit reichlich Füllmaterial in einer Schachtel zu verpacken, abgerundet mit einem Zettel mit dem obskuren Namen des „Artefakts“.

3. Ein Buch

Es klingt platt, aber Bücher sind tatsächlich ein sehr einfaches Geschenk. Im Idealfall wisst ihr etwas über die Interessen des zu Beschenkenden und könnt darauf basierend ein Buch aus einem entsprechenden Genre wählen. Sollte die Mimik des Empfängers beim Aufreißen des Geschenkpapiers anderes verheißen, so quittiert das Resultat einfach mit: „Da hab ich gleich an dich gedacht.“ Immerhin habt ihr euch bemüht.

4. Spielereien, Krims-krams, etc.

Läden oder Kassenregale mit allerhand Krims-krams sind ebenfalls eine Goldgrube. Gimicks und Gadgets können ein Geschenk abrunden oder einer Karte mehr Substanz verleihen. Außerdem dürfte hier der Spieltrieb über die Vernunft siegen.

5. Selbstgemaltes oder –gebasteltes

Bei ganz knappem Zeitplan genügt auch ein eigenes Kunstwerk. Idealerweise wählt man ein weihnachtliches Motiv. Das Talent ist hier zweitrangig zur „Hab ich nur für dich gemacht“-Botschaft, die beim Überreichen übermittelt werden sollte. Sollte der/die Andere dennoch abfällig auf das Geschenk blicken, könnt ihr euch eures Talentes wegen beleidigt fühlen.

Das sollte genug Inspiration sein, um die heiligen Zeiten durchzustehen. Und vergesst nie: Das wichtigste an Weihnachten sind nicht die Geschenke, die ihr anderen macht. Das ist viel zu oberflächlich. Wir alle wissen ja: Das wichtigste an Weihnachten sind die Geschenke, die andere euch machen. 😉

14. Türchen

Heute gibt´s mal wieder einen Lehrerspruch – passend zum Essen in der Weihnachtszeit

Herr Rothauscher: „Naja, wenn man dem Schnitzel jetzt vier Stunden in der Savanne hinterherrennen muss, ist es nur klar, dass es weiter oben auf der Ernährungspyramide steht.“